Der Fettfilter kann werkzeuglos entnommen und in der Spülmaschine gereinigt werden.
Der Fettdunst wird über einen Fettfilter sowie über einen Geruchsfilter (Aktivkohlefilter) wieder der Raumluft zugeführt. Ein Mauerdurchbruch ist nicht notwendig.
Der Fettdunst wird über einen Fettfilter durch Rohre nach draußen geführt.
Eine Wand-Esse eignet sich für die Wandmontage über der Kochstelle in einer Küchenzeile.
Eine Kopffreihaube eignet sich für die Wandmontage in einer Küchenzeile. Im Gegensatz zu einer gängigen Wandesse sitzt der Haubenschirm in spitzem Winkel zur Wand.
Eine Inselhaube wird frei im Raum an der Decke montiert und eignet sich zur markanten Betonung über einer Kochinsel.
Eine Deckenlüftung kann unauffällig und frei im Raum oder über einer Kochinsel an der Decke montiert werden.
Eine Unterbauhaube wird unter den Hängeschrank montiert, kann aber auch direkt an der Wand befestigt werden. Ein Oberschrank und eine Küchenfront sind nicht notwendig.
Eine Zwischenbauhaube wird zwischen zwei Hängeschränken oder direkt an der Wand befestigt. Die Dunstleittür ist ausklappbar.
Eine Flachschirmhaube ist für den Einbau in einen Oberschrank gedacht. Sie ist vollintegrierbar, d.h. sie lässt sich hinter einer einheitlichen Küchenfront verstecken.
Lüfterbausteine lassen sich universell und praktisch unsichtbar über der Kochstelle, in Kochnischen oder in Oberschränken platzieren. Sie werden flächenbündig eingebaut und haben keinen Wrasenschirm.
Die Downdraft-Lüftung wird direkt in der Arbeitsplatte neben dem Kochfeld eingebaut. Sie ist voll versenkbar.
Es gibt modulare Lüfter mit freier Platzwahl und Kochfelder mit integrierter Muldenlüftung.
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Eine bereits vorhandene Küchenfront wird auf die Gerätetür montiert.
Eine bereits vorhandene Küchenfront wird auf die Gerätetür montiert, so dass die Bedienblende sichtbar bleibt.
Diese Geräte benötigen keine zusätzliche Küchenfront.
Diese Geräte sind in einer Höhe von 85 cm erhältlich (einschließlich Arbeitsplatte) und benötigen keine zusätzliche Möbelfront.
Kompaktgeräte sind schmaler gebaut, im Vergleich zu größeren Geräten aber weniger energieffizient.
Tischgeräte haben besonders kompakte Abmessungen, haben aber in der Regel einen hohen Wasser- und Stromverbrauch. Aufgrund der Bauart bleibt auch wenig Platz für eine Geräusch-Isolation.
Diese Geräte sind sinnvoll, wenn bereits ein Gefriergerät vorhanden ist.
Ein zusätzliches Gefrierfach ist zu empfehlen bei nicht vorhandenem Gefriergerät und geringer Lagerhaltung mit wenig Tiefkühlkost.
Kombi-Geräte mit Kühlzone, Gefrierfach und Kaltlagerzone sind in der Regel energieeffizienter als mehrere Einzelgeräte.
Ein separates Gefriergerät ist zu empfehlen bei vorhandenem Kühlgerät, umfangreicher Lagerhaltung mit Tiefkühlkost und ausreichendem Platzangebot.
Standgeräte können überall aufgestellt werden, sind aber nicht integrierbar.
Unterbaugeräte sind für den Einbau unter die Arbeitsplatte geeignet.
Einbaugeräte sind für den Einbau in spezielle Hochschränke vorgesehen.
Side-by-Side-Geräte sind Kühl-Gefrierkombinationen mit zwei großen Türen und großem Innenraum.
Integrierbare Einbaugeräte können mit einer zusätzlichen Möbeltür hinter der vorhandenen Möbelfront eingebaut werden, wobei hier die Technik der Möbeltürmontage (Fest- oder Schlepptür) zu beachten ist.
Dekorfähige Geräte werden durch einen Dekorrahmen mit Dekorplatte passend zur Möbelfront integriert.
Integrierbare Einbaugeräte können mit einer zusätzlichen Möbeltür hinter der vorhandenen Möbelfront eingebaut werden, wobei hier die Technik der Möbeltürmontage (Fest- oder Schlepptür) zu beachten ist.
Für einen Ein- bis Zweipersonenhaushalt sind etwa 100 bis 140 Liter erforderlich. Bei Mehr-Personen-Haushalten rechnet man mit etwa 60 Liter pro Person.
Um eine Eiswürfelmaschine betreiben zu können, benötigen Sie einen Frischwasser-Anschluss.
Einbau-Backöfen werden unabhängig vom Kochfeld in eine Nische, unter der Arbeitsplatte oder auch in einem Hochschrank eingebaut.
Einbau-Herde werden immer unter einem Kochfeld eingebaut und über gemeinsame Bedienelemente in der Front des Herdes gesteuert.
Die Unterbau-Herde werden unter einer durchgehenden Arbeitsplatte zwischen zwei Schränken oder am Ende einer Küchenzeile untergebaut.
Standherde sind freistehend, Backofen und Kochfeld bilden eine Einheit.
Hoch eingebaute Backöfen haben eine optimale Arbeitshöhe. Mit einer Höhe von nur 45 cm eignen sie sich besonders für kleine Küchen.
Auch bei untergebauten Backöfen kann das autarke Kochfeld unabhängig vom Backofen platziert werden.
Kochstellen können unabhängig von einem Herd betrieben werden, sie sind mit einem eigenen Bedienfeld ausgestattet.
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